Martin Elsbroek
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Wortkunst


Im Sommer 1890 verlässt der fünfzehnjährige Wilhelmus Leushuis auf eigene Faust sein bitterarmes, kinderreiches Elternhaus in der niederländischen Provinz. Es gelingt ihm, in der Textilindustrie des westlichen Münsterlandes Fuß zu fassen.
  

Er heiratet, verwitwet zweimal, und erst die dritte Ehe währt bis an sein Lebensende. Er begründet eine Nachkommenschaft, die nicht nur wegen der drei Ehefrauen, sondern auch wegen seiner unerbittlichen katholischen Glaubensstrenge mehr als zahlreich ist.  

Der Roman „Holland in Not“ zeichnet mehr als fünfzig Jahre dieser Migrationsgeschichte mit all ihren Verwerfungen und Brüchen nach.  

Bei „Holland in Not“ handelt es sich um den ersten, in sich abgeschlossenen Teil einer Trilogie, deren nächster Band unter dem Titel „Alle außer Rainer Bonhof“ im Anno-Verlag erscheinen wird.

 Bei "Holland in Not" handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie, die mit ihrer verzweigten Familiengeschichte zugleich auch die sozial- und zeitgeschichtlichen Umwälzungen der Zeit zwischen 1875 und 2005 abbildet.
Die bislang eher selten behandelte Thematik einer Migration von den Niederlanden nach Deutschland veranschaulicht die Auswirkungen einer solchen Entwurzelung über mehrere Generationen hinweg. (Göttinger Tageblatt) (HessischNiedersächsische Allgemeine)

           (ca. 160 Seiten, 14,95 €, ISBN 978-3-939256-09-0)

(c) Martin Elsbroek 2016

 

 

 

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 Lesen Sie hier den Artikel der HNA vom 12.04.2017


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